BEWOHNERINNEN

Zuhause dort, wo die Morgensonne in die Küche scheint, häufig auch im Surfraum
bei Indesign und Photoshop, hie und da am Schüttelikasten im Salotto.
Mit Freude die selbständige Entwicklung meiner grossen Familie beobachtend,
allgemein interessiert an neuen Wegen, an der Gestaltung unserer Gesellschaft
und Teil diverser, sich wandelnder Kollektive.
Etwas zur Gemeinschaft im Stürlerhaus? Hie und da muss das Zusammenleben
wie guter Klang in einem Orchester geübt werden. Aber oft auch amüsieren wir uns  prächtig!
 
 
Orthopaedischer Chirurg und Handchirurg im Ruhestand. Jetzt überzeugter
Vertreter der Genossenschaftsidee beim Zusammenwohnen und –leben in
der zweiten Lebenshälfte.
Erfreut über alles, was das Leben allgemein und zu zweit mit Margareta an
Schönem bietet, und über die weitere Entwicklung und Vermehrung seiner
grossen Familie.
Interessiert an Kunst, Kultur und Politik in der Schweiz und auf der Welt;
aber wenig erfreut über Elend und menschenverachtendes Unrecht.
Aktiv in der Entwicklungs-Hilfe mit kleinem, wirksamem Projekt (Aufbau der
Physiotherapie-Ausbildung in Nepal) und in der humanitären medizinischen
Hilfe im Stiftungsrat von FAIRMED, (vormals Leprahilfe Emmaus).    
 

Geboren am 4. Februar 1946, Geburtsort Binningen BL. Wiegt heute 79 kg
Singen, Tanzen und Maskenspiel gehören zu seinen Hobbies. Neben
Frau Regula liebt er das Wasser. Seine Aufgabenbereiche im Stürlerhaus
sind die Küche, der Kulturraum und die Homepage. Seine Spezialität ist
die Rasenränder zu schneiden.

 

Regula Willi  1943

Verheiratet mit Fritz Muchenberger; Mutter und seit Ende 2012 aktive Grossmutter. Meditationslehrerin. Sie ist immer noch gern in Bewegung mit dem Tennisschläger, im Turnen, mit dem (Elektro-)Velo, auf Skiern und Skitouren und natürlich in der Aare vor dem Haus. Interessiert an psychologischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen und kulturellen Fragen. Im Stürlerhaus engagiert als Co-Präsidentin und im Garten.

 
Wohnt zu zweit im 2.OG Ost mit Dachschräge. Geniesst jeden
Sonnenaufgang. Sitzt zu wenig am Klavier, lieber mit Buch im Garten.
Ist vierfache stolze Grossmutter. Aber immer noch angriffige Löwin.
Ist nach wie vor absolut überzeugt von der Alters-WG-idee und
fühlt sich nach 15 Genossenschaftsjahren und -erfahrung im
Stürlerhaus immer noch,je länger je mehr zuhause und geniesst
die tägliche Herausforderung in und mit der Gruppe.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
liebt es, handwerklich zu arbeiten, kümmert sich deshalb
um den Unterhalt des Hauses und verbringt viel Zeit im
grosszügigen Werkraum im Soussol mit allerlei Material,
Werkzeugen und Maschinen, eine weitere interne Aufgabe
hat er mit der Führung der Genossenschaftsbuchhaltung
übernommen, meist zu kurz kommende Interessen sind EDV,
ökonomische und soziale Themen
 
Obwohl ich die Abendsonne liebe, scheint bei mir die Sonne am Morgen in die Wohnung,
obwohl ich verriegelte Türen nicht ausstehen kann, lebe ich im Parterre und obwohl ich
mit Zahlen auf Kriegsfuss stehe, wurde ich in die  Finanzgruppe delegiert.. .und trotzdem
möchte ich das alles nicht missen, denn es ist eine wunderbare Erfahrung.
Und sonst? Mein Tag beginnt mit einem Kaffee und mindestens einer Zeitung, ich lese
gern und kann in Büchern versinken, ich liebe engagierte Diskussionen und interessiere
mich für andere Menschen und - trotz allem- immer noch und immer wieder neu für Politik.
Dies ist mein beschauliches Leben. Es gibt aber auch das andere: mit Freundinnen
und Freunden, Kindern und Enkelkindern in einem wilden durcheinander der Generationen
und Temperamente im grossen Engadinerhaus. Oder: Unterwegs, zu Fuss, mit dem Flyer,
mit Zug, Schiff, Camper oder Auto im Norden und Süden, Osten und Westen.
Am schönsten ist es, wenn die Balance stimmt.

Als Ostschweizerin, Sozialarbeiterin und Mutter von drei Töchtern lebt sie seit 1971 in Bern.
Verschiedene glückliche Fügungen führten sie ins Stürlerhaus an der Aare. Seither, und wenn
nicht gerade auf Reisen in die ferne Welt, zieht sie durch den Garten, gräbt die Erde um
und sorgt für Blumen und Kräuter. Für die Gemeinschaftsküche kauft sie Zucker, Oel und
Essig ein damit das Zusammenleben würzig bleibt.
Und mit ihrer Kamera hält sie alles fest, als ob nichts vergänglich wäre und sie die Ewigkeit
einfangen könnte. In der Stürlergemeinschaft schätzt sie das freundschaftliche Miteinander,
die Anregung und den Austausch über Kultur, Politik und Alltagsthemen. Sie würde keine a
ndere Wohnform mehr wählen.

Als jüngstes Stürlerhausmitglied bin ich - trotz gelegentlichem Hochwasser -
überzeugt vom ‚Zämeläbe’  hier am Fluss.
Weil ich das klare Aarewasser bevorzuge, versuche ich auch in der Gruppe zur
Klarheit beizutragen, ohne Unklarheiten und Irritationen gering zu schätzen.
Manchmal findet man mich auch etwas weiter flussabwärts in der Fischerhütte.